Kreativ und impulsiv stehe ich mitten im Leben. Nach dem Abitur habe ich erst einmal einen "richtigen Beruf" erlernt und Architektur studiert. Nach sechs Berufsjahren zog es mich ins Ausland und das Reisen ist seitdem ein wichtiger Teil meines Lebens. Menschen aus den unterschiedlichen Kulturen finde ich einfach interessant und bereichernd. Das habe ich auch viele Jahre erfahren können, als ich im Rahmen einer christlichen Bewegung Mitarbeiter im Ausland begleiten und betreuen durfte. Inzwischen habe ich zum zweiten mal in meinem Leben einen absoluten Neuanfang gewagt und bin wegen eines Masterstudiums "Mediale Raumgestaltung" nach Berlin gekommen.  Durch die Wirkung digitaler Kunst entstehen komplett neue Erfahrungsräume, in denen unsere Sinne sich neu sortieren. Künstler haben aber auch gesellschaftlich immer wieder "Kulturraum" geprägt und tun das auch heute - vor allem dann, wenn sie ihre Lebenskonzepte konsequent ausleben. In meinen Abschlussarbeit habe ich die Bedeutung von Ikonen in der "Produktion von (gesellschaftlichem) Raum" nach Lefèbvre untersucht. (Titel: The Signifiance of Icons in The Production of Space).

 

Zur Zeit arbeite ich halb als Architektin, betreibe mit einer Freundin zusammen eine Galerie in Wilmersdorf und bringe mich in der  als freischaffende Künsterlin in einem kleinen Kollektiv in Prenzlauer Berg ein.